New York - Eine Beatles-Gitarre ist in New York für mehr als 400 000 Dollar versteigert worden, umgerechnet 311 000 Euro. George Harrison und John Lennon hatten darauf gespielt. Nach Angaben des Auktionshauses Julien's handelte es sich um eine seltene VOX Gitarre. Harrison spielte auf der Gitarre unter anderem den Song "I am a Walrus" während der Magical Mystery Tour. Lennon soll das Instrument bei Videoaufnahmen für den Song "Hello, Goodbye" benutzt haben. Über den Käufer wurde nichts bekannt.
Brüssel - EU-Währungskommissar Olli Rehn hat Griechenlands Premierminister Antonis Samaras für sein Krisen-Management gelobt. Samaras habe viele überrascht mit seiner Fähigkeit, den Reformkurs zu halten und so das Vertrauen in Griechenland wieder herzustellen. Das sagte Rehn der "Welt am Sonntag". Griechenland hat nach Angaben des Rettungsfonds EFSF bereits 4,2 Milliarden Euro der aktuellen Hilfstranche erhalten. Der zweite Teil von 3,3 Milliarden Euro soll bis Mitte Juni fließen.
Washington - Bis zu 60 Menschen sind in den USA verletzt worden, als ein Auto in eine Parade von Wanderern raste. Das berichtet der TV-Sender WCYB. In Lebensgefahr schwebt den Angaben zufolge niemand. Mehr als ein Dutzend Verletzte wurde teils mit Hubschraubern in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Unfall ereignete sich im Ort Damascus in Virginia. Wie es dazu kam, war zunächst unklar. In Damascus findet gerade ein Wanderfestival statt.
Malmö - Dänemark ist der Gewinner des Eurovision Song Contest. Emmelie de Forest überzeugte Juroren und Fernsehzuschauer mit "Only Teardrops". Deutschland landete mit dem Disco-Lied "Glorious" von Cascada-Sängerin Natalie Horler abgeschlagen auf Rang 21 - das schlechteste Abschneiden seit dem 23. Platz für die No Angels vor fünf Jahren. Natalie Horler gab sich gefasst: Sie habe die geilste Woche ihres Lebens, ihrer Karriere hinter sich, sagte sie nach der Show in der ARD.
New York - In Newark im US-Bundesstaat New Jersey ist die Bauchlandung eines Flugzeugs glimpflich verlaufen. Keiner der 34 Menschen an Bord wurde verletzt, als die Maschine der US Airways notlanden musste, berichtet die "New York Times" unter Berufung auf die Behörden. Wegen Fahrwerkproblemen konnte die Turboprop-Maschine nicht normal landen. Der Pilot sei mehrere Male um den Flughafen gekreist, habe aber das Fahrwerk nicht ausfahren können, hieß es. Bei der spektakulären Landung sprühten Funken.
